Hypnose

Hypnose – Brücke zum Unterbewusstsein

Hypnose wird oft unterschätzt und hat nichts mit dem Hokuspokus auf der Bühne zu tun.
Es ist ein fokussierter Zustand, in dem der Klient seine Aufmerksamkeit stark auf das innere Erleben und die Gefühle richtet, während der Körper äußerlich entspannt. Lange Zeit ging man davon aus, dass die hypnotische Trance ein dem Schlaf ähnlicher Zustand ist. Heutzutage kann man dank der modernen Hirnforschung zeigen, dass Personen unter Hypnose wach und aufmerksam sind. Die Trance ist eher ein Zustand tiefer Entspannung, in der der Klient seine Aufmerksamkeit auf etwas Bestimmtes richtet. Vergleichen Sie die Hypnose mit einem kleinen Tagtraum, so als ob Sie total versunken in ein gutes Buch sind oder bei einer Autofahrt die letzten Kilometer nicht bewusst wahrgenommen haben. In einer Hypnosesitzung kann der Behandler diesen Zustand der fokussierten Aufmerksamkeit lösungsorientiert nutzen. Über das Unterbewusstsein werden persönliche Stärken und Bewältigungsstrategien aktiviert. Somit ist die Hypnose ein Werkzeug zur Unterstützung von Fähigkeiten, die der Klient selbst in sich trägt.

Was sollten Sie nach einer Hypnose beachten?

Da die Hypnose vor allem über den entspannten Zustand funktioniert, sollten Sie sich ausreichend Zeit vor und nach der Behandlung nehmen. Hypnoseerfahrungen können sich sehr intensiv anfühlen, es wäre demnach sinnvoll, sich Zeit zu nehmen um das Erlebte zu verarbeiten. Wenn sie an Zielen arbeiten, geben Sie den Suggestionen die Möglichkeit zu wirken. Die Kraft der Hypnose besteht auch darin, dass selbstkritische und negative Gedanken, die viele von uns täglich begleiten, kurzzeitig ausgeschaltet werden und dadurch Raum entsteht für Positives. Nach der Hypnose fühlen sich viele Menschen energiegeladen und motiviert, genießen Sie diesen Zustand! Eine Hypnosesitzung hat dann die beste Wirkung, wenn Sie sich einfach darauf einlassen.